Meta-meta

Eigentlich ist META ja meine Lieblingsblogkategorie. Und Lieblingsblogkategorie ist soeben eines meiner Lieblingswörter geworden. Lieblingsblogkategorie. Doch was hat es mit dieser Kategorie auf sich? Naja, verschiedene Ebenen bieten ganz schön viel Platz für die wildesten Ideen, vgl. bspw. Douglas Hofstadters Buch Gödel, Escher, Bach (mehr dazu: hier). Also ist es nur natürlich, dass auch ich in meinem Blog ein wenig Spass haben darf. Ebenenspass. Also, eigentlich müsste ich diesen Blogbeitrag ja in einer Kategorie META-META einordnen, wozu ich aber dann doch zu faul bin. Alles hat seine Grenzen.

Wenn man sonst nicht viel in einem Blog zu sagen hat, dann kann man ja wenigstens ein klein wenig über den Blog schreiben. Je weniger man als Blogeintrag schreibt, desto einfacher wird es, ein gutes Verhältnis zwischen Blogeinträgen und Einträgen über den Blog zu erreichen. Was gibt es spannenderes als ein Blog, der sich hauptsächlich um sich selbst dreht. Vor allem sind die Beiträge der Metablogblogkategorie ja selbst auch Blogeinträge, was die Sache irgendwie komisch macht.

Genug.

Von der Agglomeration in die Provinz

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