Bloss nicht!

Gelesen bei Das Magazin: Wie man effiziente E-Mails schreibt. Nicht sehr erhellend, aber am Schluss steht da: “Streichen Sie Wörter, Sätze, Absätze – und Fragen. Denn bei E-Mails gelten die gleichen Gesetze wie in jedem Gespräch. Nur viel extremer. Je mehr Sie also fragen, umso weniger Antworten erhalten Sie”.

Bei Gesprächen habe ich zwar nicht den Eindruck, dass man auf mehr Fragen weniger Antworten erhält, bei E-Mails extrem: Man schreibt ein E-Mail mit zwei Fragen an ein Uni-Sekretariat, einen technischen Support, einen Arbeitskollegen oder so und erhält eine Antwort, die vielleicht die eine Frage beantwortet. Woran das wohl liegen mag? Sind alle Leute immer gestresst (kann ich mir nicht vorstellen)? Sind sie einfach nicht fähig, sich auf zwei Dinge in einem Mail zu konzentrieren? Oder ist das Leseverständnis beim Durchschnittsmenschen inexistent? Bei der Suche nach Gründen bin ich auf diesen Artikel gestossen. Wie könnte es auch anders sein: Google ist schuld.

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